20.05. • ZOOM-Lesung • blaue Stunde • Genuss & Kultur

  • Gespräch und Kultur
  • mit Autorin Eva M. Bauer, Verlegerin Annette & Gastgeberin Stephanie
  • eine Familiengeschichte über vier Generationen
  • in den Münchner Armeleutequartieren Au und Schlachthofviertel

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20.05. • ZOOM-Lesung • blaue Stunde • Genuss & Kultur

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Auch wenn das Café Blá im Moment nicht besucht werden kann, bin ich weiterhin Gastgeberin für Kultur und Workshops. Ich freue mich auf Euch!

Zur Lesung:

In der Au, einem ärmlichen und häufig überschwemmten Ort, der erst Anfang 1854 von München eingemeindet wurde, stand Münchens erstes Waisenhaus.

Hier startet die Autorin Eva M. Bauer ihre Geschichte vom FINDELKIND, das auf den Stufen einer Kirche ausgesetzt wird – wie so viele Kinder damals. Denn Heiraten ist zu dem Zeitpunkt nur erlaubt, wenn man genug Geld hat. Das Findelkind überlebt, die Stadt entwickelt sich trotz Seuchen und Kriegen, die Familie kämpft gegen die Armut. Vier nachfolgende Generationen zieht es immer wieder in die Au zurück. „Als hätte dieses Quartier unsichtbare Fäden ausgeworfen und würde von Zeit zu Zeit einzelne Mitglieder der Familie nach Hause holen. Mit gleichsam magischen Kräften“. 
 
Heute hat sich die Au vom häufig überschwemmten Elendsquartier zu einem Viertel mit besonderer Atmosphäre entwickelt – mit dem Café Blá als schönem Treffpunkt.

Erscheinungstermin: 2. März 2020
228 Seiten, gebunden
22 EUR